Der Hochsprung ist eine der wenigen leichtathletischen Disziplinen, bei der sofort klar ist, wie gut oder schlecht der jeweilige Versuch war. Für alle ersichtlich, bleibt die Latte entweder auf den Aufliegern liegen- oder sie fällt. Zuschauer, Trainer und auch der Athlet jubeln oder ärgern sich, die Emotionen liegen ganz dicht bei einander! Die Anspannung der Teilnehmer ist also immer riesig! 14 Vereine reisten mit insgesamt über 90 Aktiven nach Grevesmühlen, um sich in dieser technisch sehr anspruchsvollen Sportart zu vergleichen.

Mit neun Athletinnen und Athleten fuhr am vergangenen Samstag der LAV nach Grevesmühlen, um am dortigen Meeting teilzunehmen. Leider mussten verletzung- oder krankheitsbeding einige Hoffnungsträger ihre Starts im Vorfeld kurzfristig absagen. Die Mannschaft präsentierte sich dennoch in guter Verfassung. Unter den Augen von Dr. Klaus Schlottke (unter anderem Trainer von Olympiasieger 1988 im Zehnkampf Christian Schenk und nun Neuzugang im Verein) freuten sich  vor allem Marleen Kaiser (13) mit übersprungenen 1,45m und Emily Pinnow (14) mit 1,50m über Siege in ihren Altersklassen. Die Prerowerin Liv-Grete Kollinger (11) erkämpfte mit 1,30m  Silber, schrammte knapp an Gold vorbei, da ihre Kontrahentin bei gleicher Höhe eine Versuch weniger benötigte. Bronze durften Wencke Griephan (14) für 1,40m (hier errangen Lara-Amy Gentzsch und Mia Arand mit 1,35m die Plätze 4 und 5) und Tim Max Marien (15) für 1,60m mit nach Hause nehmen.

OZ Grevesmühlen 2015

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