Achim Huth Sportfest

Eine feste Größe im Wettkampfkalender unseres Vereins ist das Achim-Huth-Sportfest in der Rostocker Laufhalle. Mittlerweile zum fünften Mal trafen sich die Sportler aus Mecklenburg- Vorpommern zum Kräftemessen in diesem Rahmen. Gleichzeitig bietet das Sportfest eine willkommene Alternative in der wettkampfarmen Winterzeit, um mal wieder Tartan unter die Spikes zu bekommen.

Die Hallenlandesmeisterschaften im Januar in Neubrandenburg im Blick, galt es, erste Zeiten und Weiten zu ermitteln. Und diese konnten sich durchaus sehen lassen. Sina Stoll zeigte ihre Klasse und lief die 50m in 7,17 sec. Auch Lea Führer ließ der Konkurrenz keine Chance und überquerte nach 7,64 sec. die Zielgerade. Ebenfalls eine sehr gute Leistung konnte Lea beim Weitsprung zeigen – 4,37m und damit auch hier der 1.Platz. Julian Gierke nahm die 800m unter die Spikes und sicherte sich mit viel Kampfgeist den 2.Platz mit 2.50,80 sec. Der gleichaltrige Ben Totzke, über die 800m knapper Vierter, holte sich Bronze im Weitsprung. Max Klöckling, in unser Vereinsabordnung schon einer der Älteren mit seinen 13 Jahren, konnte sich zweimal Silber sichern. Der Sprint war nach 8,15 sec. absolviert, wohlgemerkt hier über 60 Meter, und im Weitsprung berührten die Füße nach 5,30m den Boden. Oskar Kaiser hielt bei den 9jährigen die Vereinsfahne hoch und ersprang sich mit 3,62m den zweiten Platz. Überraschend, aber damit umso mehr erfreulicher, war die Leistung von Lene Themann im Weitsprung. 4,01m und der 3.Platz. Sehr schön! Liv-Grete Kollinger befand sich ebenfalls in bester Form und übersprang im Hochsprung ausgezeichnete 1,49m. Marleen Kaiser war zwar mit 1,35m in der gleichen Disziplin nicht zufrieden, konnte sich aber trotzdem den 3.Platz sichern. Kurios – es gab drei dritte Plätze aufgrund der gleichen Höhe. Da die zweitbesten Sprünge zählen blieb für Milena Schulz bei ebenfalls 1,35m nur der 6. Platz. Zu guter Letzt konnte auch Alina Lüllwitz im Hochsprung mit 1,55m den 2.Platz erringen. Fette Beute also für den Verein.

Besonders erwähnen, wenn auch nicht namentlich nennen, möchte ich all die anderen Kinder unseres Vereins, welche es nicht auf das Podest schafften, aber trotzdem ihr Bestes gaben. Viele der Starter hatten keine Wettkampferfahrung und kämpften somit nicht nur gegen die Konkurrenz, sondern auch noch gegen die Aufregung und die vielen neuen Eindrücke.

Ein großes DANKE muss an die älteren Mädels unseres Vereins gehen, welche sich um die Betreuung der Kinder kümmerten und ihre Sache wirklich gut gemacht haben.

Bilder hier

 

 

 

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